Beiträge

Vorstand der Jusos Jena

Jusos Jena haben neuen Vorstand!

Die Jusos Jena haben einen neuen Vorstand gewählt. Neue Vorsitzende sind Jan Wieczorek, welcher bereits als Vorsitzender der Jusos Jena aktiv war, und Lea Zuliani, die nicht nur bei den Jusos, sondern auch als Vorsitzende des Studierendenrates (StuRa) der FSU Jena aktiv war. Stellvertreter*innen sind Pierre Abele, Marlene Bauer, Louise Kavacs und Norman Klewer.

„Corona hat ganz neue Aufgaben auf unsere Agenda gesetzt. Obwohl die Stadt Jena ein Vorbild im Umgang mit der Krise ist, zeigt sie doch Probleme in unserer Gesellschaft auf.“ so die neuen Vorsitzenden. „Ob Bezahlung von Pflegekräften oder Wertschätzung von Alltäglichem – wir müssen als Gesellschaft zusammen halten und dürfen uns jetzt nicht spalten lassen.“

Kommunalpolitische Vernetzung

Seit der letzten Stadtratswahl ist fast ein Jahr vergangen uns wir haben uns bei den www.jusosthueringen.de getroffen um unsere jungsozialistische Sicht auszutauschen.

Wir können wir die Stadtrats- und Fraktionsarbeit prägen, langfristig beeinflussen und uns Gehör verschaffen?
Gemeinsam haben wir uns darüber unterhalten.

Jusos Jena zu Gast bei den Jusos Hessen-Süd

Fast ist es zur Tradition geworden: Unser Partnerverband der Jusos Hessen-Süd hat uns eingeladen an ihrem Verbandswochenende teilzunehmen.

Gemeinsam haben wir das gesamte Wochenende über Themen wie die Rolle von Gewerkschaften und die Funktion der SPD in kommunalen Gremien gesprochen.

Jusos Jena auf der Landeskonferenz 2019

Die alljährliche Landeskonferenz ging zu Ende und wir waren natürlich dabei!
Gemeinsam haben wir einen neuen Landesvorstand gewählt und inhaltlich über unsere Rolle als Jusos in der SPD Thüringen diskutiert, gestritten und gerungen.

Jusos auf der SPD Stadtratsliste

Jusos auf der Stadtratsliste!

Die SPD Jena hat die Stadtratsliste gewählt – und wir sind dabei!

„Der Wahlkampf kann kommen!“. So lautete der Tenor des Abends.

Gemeinsam haben wir als Jusos uns auf der Liste zur Stadtratswahl 2019 eingebracht. Im kommenden Programmprozess werden wir uns nicht nur prominent einbringen, sondern auch aktiv daran mitschreiben und den Wahlkampf planen.

Jusos Jena stellen personelle Weichen zur Kommunalwahl

Jusos Jena stellen personelle Weichen zur Kommunalwahl

Der Jenaer SPD-Nachwuchs hat diese Woche seine Kandidat*innen für die Kommunalwahl im nächsten Mai nominiert.

Der Jenaer SPD-Nachwuchs hat diese Woche seine Kandidat*innen für die Kommunalwahl im nächsten Mai nominiert. Mit Tina Rudolph als Spitzenkandidatin, sowie Konrad Erben und Jan Wieczorek schicken die Jusos drei junge Menschen ins Rennen um ein Mandat im Stadtrat. Von Seiten der Jusos hieß es dazu „Wir streiten traditionell dafür, die SPD inhaltlich zu erneuern, damit alleine ist es aber nicht getan. Wir wollen auch junge Menschen innerhalb der SPD nach vorne bringen um progressive, linke Positionen in der Politik der Partei zu verankern.“

Die 27-jährige Medizinerin Rudolph, die seit 2010 in Jena lebt, ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovierende am Lehrstuhl für Angewandte Ethik und Konfliktmanagement der Friedrich-Schiller-Universität. Bisher ist sie im Studierendenbeirat aktiv, außerdem langjähriges Mitglied und ehemalige Präsidentin der Debattiergesellschaft Jena e. V. Als ihre thematischen Schwerpunkte sieht sie soziales Wohnen und die Förderung des gesellschaftlichen Austausches. „Wir alle tragen zum Gelingen der Stadtgemeinschaft bei. Deshalb müssen wir Möglichkeiten schaffen, dass Menschen in allen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere durch die Gestaltung der Wohnquartiere, miteinander in Kontakt kommen können. Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben muss für alle möglich sein. Deshalb möchte ich mich im Stadtrat für ein modernes und solidarisches Jena einsetzen.“ Der 29-jährige gebürtige Jenenser Erben ist gelernter Kaufmann und studiert Soziale Arbeit an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. In der Jenaer Stadtpolitik ist er kein unbekanntes Gesicht. Neben seiner Tätigkeit als sachkundiger Bürger im Jugendhilfeausschuss, hat ihn der Ortsverein Ost der Jenaer SPD auch als Ortsteilbürgermeister in Wenigenjena nominiert. „Jena geht es gut und mit Blick auf die angekündigten Investitionen von Zeiss und dem neuen Inselplatzcampus wird es uns in den nächsten Jahren noch besser gehen. Gleichzeitig sehe ich aber auch, wie Menschen die mit den Lebenshaltungskosten der Lichtstadt nicht mithalten können, zunehmend abgehängt und verdrängt werden. Mein Ziel im Stadtrat ist es, diese Menschen wieder stärker in den Fokus zu nehmen und für eine Politik für ein Jena für alle zu streiten“ zeigt sich Erben entschlossen. Der 21-jährige Wieczorek studiert Soziologie und Informatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Derzeit engagiert er sich als beratender Bürger im Werkausschuss Kultur & Marketing. „Soziale Teilhabe in Jena funktioniert nur dann, wenn Jung und Alt gleichermaßen daran beteiligt sind. Es liegt mir besonders am Herzen, dass nicht nur der Ausbau des Nahverkehrs langfristig funktioniert, sondern dass dieser auch kostenfrei wird. Mein Ziel ist es, dass nicht der Wohnort über Chancen entscheidet. Ich möchte, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, sich als Teil dieser Stadt zu begreifen“ bekräftigt Wieczorek.

Am 26. Mai 2019 finden in Thüringen Kommunalwahlen statt. In Jena werden neben dem Stadtrat auch die Ortsteilräte und Ortsteilbürgermeister*innen neu gewählt.

Jusos Jena sehen beim NSU-Komplex keinen Schlussstrich

Am 04. November jährte sich der Jahrestag der Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) zum siebten Mal.

Am 04. November jährte sich der Jahrestag der Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen
Untergrundes (NSU) zum siebten Mal. Anlässlich dessen erklärt die stellv. Vorsitzende der
Jusos Jena, Ricarda Holthaus: „Wir werden niemals vergeben was geschah, niemals
vergessen, niemals einen Schlussstrich ziehen.“ Um diesem Anliegen Nachdruck zu
verleihen, haben die Jungsozialist*innen am vergangenen Wochenende einen entsprechenden
Antrag unter dem Titel „Kein Schlussstrich“ auf der Landeskonferenz des SPD-Nachwuchs
eingereicht. In Ihrem Antrag fordern die Jungsozialist*innen eine lückenlose Aufklärung
rund um die Rolle des Verfassungsschutzes, von Mittäter*innen und rechter Netzwerke, „…
die auch heute noch für alle eine große Gefahr darstellen, die nicht in ein
nationalsozialistisches Weltbild passen“ betont Holthaus, sowie die Aufdeckung der Fehler
der Ermittlungsbehörden. Eine weitere Forderung ist die aktive Entwicklung einer
Erinnerungskultur. Um dieses Anliegen zu unterstreichen, wurde nach der Vorstellung des
Antrages eine Schweigeminute für die Opfer abgehalten. Neben dem einstimmigen Beschluss
der Jusos Thüringen, erklärten auch die Landtagsabgeordneten Dorothea Marx (Vorsitzende
NSU-Untersuchungsausschuss) und Diana Lehmann, sowie der Bundesvorsitzende der Jusos
Kevin Kühnert ihre Unterstützung für das Anliegen.
Am Sonntag jährte sich zum siebten Mal die Selbstenttarnung des nationalsozialistischen
Untergrundes. Am 13. Juli dieses Jahres ging in München der sog. NSU-Prozess mit
Schuldsprüchen gegen die Angeklagten zu Ende. Viele Fragen rund um den NSU-Komplex
sind allerdings nach wie vor ungeklärt. Seit dem Urteilsspruch findet in Jena am Mahnmal
vor der JG-Stadtmitte an den Todestagen der Opfer und Jahrestagen der Sprengstoffattentate
eine Gedenkveranstaltung statt, an welcher sich auch die Jenaer Jusos beteiligen. Das
Anliegen ist, dass die Opfer nicht in Vergessenheit geraten, Solidarität mit den
Hinterbliebenen zu zeigen und weiterhin zur Aufklärung des NSU-Komplexes zu mahnen.

Jusos Jena auf der Landeskonferenz 2018

Wenn’s dir nicht passt – Marx neu!

Unsere diesjährige Landeskonferenz ist zu Ende und wow – was ein Wochenende!

Wir möchten uns bei allen Verbänden der Jusos Thüringen bedanken für dieses Wochenende, die Abarbeitung aller Anträge und die gelebte Streitkultur.

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